Von der übrigen Ausstattung ist ebenfalls nicht mehr viel vorhanden. Am ehesten fällt der Blick auf den Grabstein des Junkers Hans Sürlin, der sich heute an der nördlichen Chorwand befindet. Sürlin war um 1490 als Leprakranker ins Siechenhaus eingewiesen worden; er starb im Frühjahr 1493. An der gegenüberliegenden Wand befindet sich eine Inschriftentafel; sie nennt auf schwarzem Grund die Persönlichkeiten, die für die Renovation im Jahre 1700 verantwortlich waren.

Das geschnitzte Figürchen des Kirchenpatrons ist eine Arbeit des 17.Jahrhunderts und soll nach alter Überlieferung einst am Zoll – oder Wirtshaus angebracht gewesen sein.

Losung des Tages

Donnerstag, 17.01.19

Josua fiel auf sein Angesicht zur Erde nieder, betete an und sprach: Was sagt mein Herr seinem Knecht?
Josua 5,14


Selig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören.
Matthäus 13,16
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